BWI 5/2013: Neuer Partner im Bunde

BWI 5/2013: Neuer Partner im Bunde

Bislang kontrollierten Eckart-Rolf Hellmann und seine Mitarbeiter die Qualität der Selbstbau-Passivhäuser bei regelmäßigen Baustellenbesuchen selbst. Durch die Steckeinweisungen, die Anleitung für das Betonieren, das Einfügen der Deckenelemente und viele andere Arbeiten sind sie ohnehin häufig vor Ort. Auf diese Weise geht das varioform-haus-Team sicher, dass die Anforderungen an die Qualität der Gebäude bestmöglich erfüllt werden und dass - vor allem im Rohbau - keine Fehler unterlaufen, die zu schlimmen Folgeschäden führen könnten. „Wir haben lange Zeit nach externen Prüfern gesucht. Aber es gab auf dem Markt einfach noch keine unabhängigen Qualitätssicherer, die uns diese Prüfungen hätten abnehmen können", sagt Eckart-Rolf Hellmann, Gründer der erfolgreichen Selbstbau-Passivhäuser aus Winsen / Aller, auf Nachfrage von Bauen Wohnen Immobilien.

Das hat sich nun geändert: Der Maurermeister hat bundesweit das renommierte Qualitätssicherungsinstitut DEKRA für seine Baufamilien verpflichtet. „Inzwischen sind die Prüfer mit der Bauweise und der Philosophie der varioform-Häuser vertraut und kommen mindestens dreimal auf die Baustellen", erklärt der Maurermeister. Die Qualitätsüberprüfungen erfolgen jeweils nach Gründung des Fundaments, nach Fertigstellung des Rohbaus und kurz vor Einzug der Bauherren. Wenn nötig, sei auch ein häufigerer Einsatz denkbar, so Hellmann.
Für die Baufamilien bedeutet das noch mehr Sicherheit. So können sie sicher sein, dass alles 100-prozentig läuft, jedes Gewerk und jede Leitung in bester Qualität ausgeführt werden. „Viele Leistungen werden ja in Eigenarbeit vollbracht - die meisten Bauherren betreten damit Neuland. Da ist trotz intensiver Baubegleitung durch unser Team manchmal doch ein Funken Unsicherheit zu spüren. Die Qualitätssicherer arbeiten bei den Prüfungen mit unseren Bauherren zusammen und zertifizieren ihre Leistung - das kommt einer Auszeichnung gleich", erklärt der Winsener Maurermeister. Ein weiterer Vorteil, die DEKRA einzubinden, besteht beim Verkauf des Hauses: In diesem Fall ist so ein Zertifikat Gold wert.
Die Frage, ob die DEKRA seit Beginn der Zusammenarbeit bereits Beanstandungen formuliert hat, verneint der Maurermeister lachend: „Nein, das ist noch nicht vorgekommen - damit rechne ich auch nicht!" Den Bauherren kostet diese zusätzliche Qualitätsprüfung dabei keinen Cent: Die Kosten übernimmt komplett Hellmanns Unternehmen.

 

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