BWI 9/2014: Allergiker können endlich aufatmen

BWI 9/2014: Allergiker können endlich aufatmen

Vieles hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten in Sachen Umweltschutz getan - dazu gehört auch die Verbesserung der Luftqualität: Dank Feinstaubplaketten, Industriefiltern und vieler anderer Schutzmaßnahmen können wir auch in Großstädten sorglos die Fenster öffnen und durchatmen.
Trotz alledem schwirrt noch immer viel Dreck in der Luft, denn der Verkehr nimmt weiter zu, und auch die Belastung durch Pollen, Milben und andere Allergene wird immer größer. Bis in den Spätherbst hinein fliegen die Pollen und reizen Schleimhäute von Allergikern.
Ein ganz natürlicher Übertäter, der sich in den letzten Jahren auch bei uns sehr stark ausgebreitet hat, ist die Pflanze Ambrosia, auch Traubenkraut genannt. Ihre Pollen gehören zu den stärksten Allergie-Auslösern. Wenige Pollen pro Kubikmeter Luft reichen aus, damit empfindliche Personen darauf allergisch reagieren. Ambrosia-Pollen fliegen bis Oktober und verlängern damit nachhaltig die Pollensaison.

Gut geschützt im Passivhaus

Bestens geschützt gegen Pollen, Feinstaub und Co. sind Bewohner von Passivhäusern, denn in ihren Heimen befindet sich immer eine automatische Be- und Entlüftungsanlage. „Dieses Herzstück eines jeden Passivhauses kann die Luft so sauber filtern, dass Allergene, Rußpartikel und andere Verunreinigungen einfach keine Chance mehr haben, ins Hausinnere zu gelangen", berichtet Eckart-Rolf Hellmann von Hellmann varioform-haus.
Lüftungsanlagen sorgen nicht nur für gute und gesunde Luft, sondern regulieren auch die Temperatur, die Feuchtigkeit und den Kohlendioxidgehalt der Raumluft. Nicht von ungefähr verspüren Bewohner von Passivhäusern nie das Bedürfnis, die Fenster zu öffnen, denn frische Luft strömt rund um die Uhr von selbst nach. Bevor kalte Frischluft ins Haus gelangt, wärmt ein Wärmetauscher sie mit der Wärme der Abluft auf. „Das spart nicht nur viel Energie, sondern schützt auch die Bausubstanz, denn die Luftfeuchtigkeit befindet sich auf einem konstant niedrigem Level", so der Passivhaus-Experte.

Begeisterung bei den Bewohnern

Von der Wirksamkeit der Lüftungsanlagen berichten immer wieder Hellmanns Baufamilien. „Seit wir in unser Passivhaus eingezogen sind, hat mein Mann keinerlei Probleme mehr mit Heuschnupfen", erzählt eine frühere Bauherrin aus Ronnenberg. „Früher hat er keine Nacht durchschlafen können, weil er ständig niesen musste und keine Luft mehr bekam. Heute ist während der Gräserpollen-Hochsaison alles gut, solange wir die Türen geschlossen halten. Den Weg zur Arbeit legt er im geschlossenen Auto zurück, und im Büro kommt er ganz gut über den Tag", berichtet sie. „Früher haben wir in einer Altbauwohnung gelebt - da hätten wir eigentlich von April bis August auswandern können."
Auch eine Baufamilie, die im Februar ihr Haus in Wettbergen bezogen hat, ist komplett begeistert, was die gute Luft in ihrem Eigenheim betrifft: „Das Raumklima ist einfach toll, ganz anders, als wir es bislang gewohnt waren. Dabei müssen wir nicht einmal die Fenster öffnen - die Luft ist immer frisch", schwärmt der Bauherr. „Früher musste ich immer mit offenem Fenster schlafen, hier nicht mehr - die Luftqualität ist so gut, wie es uns Herr Hellmann vorausgesagt hat!"

Schwarz auf weiß

Kürzlich erreichten Eckart-Rolf Hellmann erstmals Fotos aus dem Innenleben bzw. dem Filter einer Lüftungsanlage, die vor rund einem Jahr in Betrieb gegangen ist. Der Bauherr aus der Nähe von Wolfsburg schreibt dazu: „Hallo Herr Hellmann, bei uns war vor kurzem der Filterwechsel angesagt und dieses Mal habe ich die Filter fotografiert. Die Filter in der Anlage waren sechs Monate im Einsatz ... Ich finde es echt faszinierend, was alles aus der Luft im Haus so herausgefiltert wird!" Auch den Passivhaus-Profi Hellmann haben diese Aufnahmen beeindruckt: „Da sieht man einmal schwarz auf weiß (im wahrsten Sinne des Wortes!), was diese Anlagen leisten und ganz nebenbei für unsere Gesundheit tun. Alles an Dreck, was in den Filtern hängenbleibt, gelangt nicht mehr in unsere Lungen." Es gibt also viele gute Gründe, ein Passivhaus zu bauen - und für Allergiker keine echten Alternativen.

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