2011 - Einfamilienpassivhaus mit Garage bei Barntrup

Ein beschauliches Ensemble aus Einfamilienpassivhaus mit relativ flachem Satteldach und drittem Giebel als Erker angelegt sowie Garage im gleichen Stil wird demnächst bei Barntrup gebaut.


Auch dieses Passivhaus erhält mehr Raum durch einen Erker, der als dritter Giebel ausgeprägt ist. Hier die Gartenseite des anschaulichen Ensembles. Die Garage wird zur Gartenseite mit einer Tür versehen. Jedes Element dieses Hauses fügt sich perfekt ein. Zur Straße hin wirkt das Passivhaus schlicht und sachlich, dabei aber freundlich. Auch die Garage erhält Fenster, um natürliches Licht und ein Minimum an solargen Gewinnen zu erhalten. In dieser Garage wird es wohl kaum frostige Temperaturen geben. Wo wird das Haus stehen? Wo muss der Bagger ansetzen? Hier wird schon "abgesteckt", besser enigemessen. Und hier ist der Bagger schon fleißig am Werke. In Kürze kommt hier das Team für die Sohlenplatte zum Zuge. werden verlegt. Dazu gehört auch das Abwasserrohr. wie er auf der Baustelle ankommt, .... ... während des Verlegens. Sinnvoll ist es, ihn einzubetten. Nicht benötigtes und temporär überflüssiges Erdreich wird abtransportiert, Schüttgut, wie Sand, wird angeliefert. Sandplattenaufbau ist für das spätere Haus zwingend nötig. Schicht für Schicht wird die Sandplatte verdichtet. ... ist die meiste Arbeite geleistet. Es ist schon dunkel, aber die Sohlenplatte soll fertig werden, denn der Termin für den Bausatz steht. Also wird auf unseren Baustellen so lange gearbeitet, wie es möglich ist. Hier geht es gerade an die Stahlmatten für die Sohlenplatte. Die Sohle ist noch nicht fertig, und der Bausatz ist schon da. Hier läuft alles ohne jede Verzögerung, so hat es den Anschein. ... und jetzt kann das große Stecken beginnen. Auf geht ... ist auch schon da, und das Stecken hat gleich richtig begonnen. Er übernimmt nicht nur die Erd- und Sohlenplattenarbeiten. Er weist auch Bauherren ein und steht ihnen während der Bauphase mit seinem enormen Fachwissen zur Seite. Hier wird der Erker angelegt. Bei einem Passivhaus mit unserem System gebaut, ist so eine Bauform kein Problem, solange Sie exakt arbeiten. ... gibt es auf unseren Baustellen eigentlich nicht, wohl aber die eine oder andere kleine bis mittlere Herausforderung. Aber: Ralf Priess und Ralf Ottinger finden immer eine Lösung, und wenn sie dafür zunächst mit der "Zentrale" Kontakt aufnehmen, dem Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann. Sein Wissen ist unschätzbar.  ..., aber das ändert sich bald. Dann sind die Steine nämlich alle verbaut. Sie werden sich wundern: In wenigen Tagen wird betoniert, dann kommt die Decke, und ehe sich der Zimmerer versieht, soll gerichtet werden. Ein bis zwei Tage dauert das Stecken eines Geschosses mit unserem System, natürlich abhängig von der Zahl der Helfer und der Größe des Hauses. Unser Bauherr hat eine Grube in seiner Garage eingeplant. Dazu hat er unsere 18er Steine benutzt. Wer selber an seinem Auto schraubt, braucht so eine kluge Idee. Maschinen und Werkzeug lagern hier in einem sicheren Container. Von außen sieht es aus, wie ein höher gezogenes Erdgeschoss. Tatsächlich haben unsere Bauherrn hier bereits den Kinestock angesetzt. Ja, unsere Bauherrn freuen sich auf ihr neues Haus. Der Name steht schonmal dran, wengleich auch nur provisorisch, aber immerhin, Eigentum ist Eigentum. ... und den Widerlagern für die Dachpfetten. Jetzt können die Giebel gesteckt und das Dach gerichtet werden. Auf diesem Bild lässt sich die Bewehrung im Kniestock schön erkennen. Bewehrung und Widerlager. ... bekommt ebenfalls ein Satteldach und zum Garten hin öffnet sie sich mit drei recht flachen Fenstern. Die reichen absolut aus, um Licht in die Garage zu lassen. Viel Wärme soll nicht gewonnen werden. Hier dürte wohl der Haustechnikraum geplant sein. ... macht richtig viel Spaß, vor allen Dingen dann, wenn es das eigene Haus ist, das entsteht. Die Wand wird an Fenstern durch Schlussstücke abgeschlossen. Hier ist ein Widerlager für die Aufnahme der Dachlast schön zu sehen. Es ist bereits im Betonkern der Wand verankert. Inzwischen haben die Zimmerer den Dachstuhl gerichtet. Rafl Ottinger ist auf der Baustelle angekommen. Das kann nur bedeutet: Die Giebel werden betoniert. sind die Elemente bereits sauber in Form gebracht. Hier könnte betoniert werden. ... macht fast enen wohnlichen Eindruck: drei Fenster und eines zusätzlich im Giebel. Im Innern wird es künftig eher selten kalt. ... mit dem heißen Draht: Der Bauherr hat diesen Schneider selber gebastelt, und: Es funktioniert tatsächlich. Hier erkennt man schön das Werk der Wundermaschine: absolut saubere Schnittkanten. Dieser Pumpenrotor am Betonsilo hat seinen Dienst quittiert. Man kann ihn verstehen, denn eigentlich ist er für eine Estrichmaschine gedacht.... Unsere Bauherren nehmen den Bau ihres Passivhauses in der Regel sehr ernst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dieses Detail ist perfekt ausgeführt. Der Beschnitt zum Beispiel von den Giebeln landet in diesem Fall nicht in irgend einem Müllsack, nein: Er wird durch eine Höllenmaschine, wie Ralf Ottinger den Schredder der Marke Eigenbau nennt, geschickt. Heraus kommt Granulat, das sich druchaus zur Hohlraumdämmung nutzen lässt. Das waren mal Isorast-Elemente, zumindest der Beschnitt ganzer Elemente. Die Höllenmaschine hat sie erledigt. Zu dieser Art des Betonierens gehört ein gewisser Gleichgewichtssinn ... Jetzt sind alle Betonarbeiten an diesem Haus abgeschlossen, das Silo wird abgeholt, und auch die Hellmannprofis haben ihre Schuldigkeit zunächst getan. Wir drücken dem Bauherrn für den weiteren Bauverlauf ganz fest die Daumen und stehen ihm auch weiterhin gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gut zu erkennen, wie die Wände zwischen den Sparren hochgezogen werden. Wichtig: Wir brauchen eine rundum möglichst dichte Gebäudehülle. Ist das nicht ein schöner Blick, der erste aus dem eigenen Dach. Die Dame nennt man wohl eine glückliche Bauherrin. Inzwischen ist auch das Dach eingedeckt. Das Haus ist also dicht. Der Putz ist auch schon auf der Fassade. Jetzt hat das haus bereits ein echtes Gesicht. Firsche Pfannen, strahlender Sonnenschein ... Das sind tolle Bilder von einem sich entwickelnden Passivhaus. Und das alles haben unsere Bauherrn selber geschafft! Toll! Vergleichen Sie mal das Haus ohne Putz und mit Putz, was für ein Fortschritt. Wir sind gespannt, wann wir den Einzug der Bauherren melden können. Mit sehr guten Werten hat das Passivhaus den BlowerDoor-Test bestanden. Das ist eine Auszeichnung für die Bauherren, die sich richtig viel Mühe gegeben haben. Herzlichen Glückwunsch. Damit ein Passivhaus solche guten Werte erreicht, kommt es natürlich besonders auf dei Detailausführungen an. Hier die Dämmung auf der Sohlenplatte. Zwei Schichten liegen bereits. Die Leitung verschwinden später in der dritten Schicht. Hier kann man nun sehen, wie die Leitungen später in der Dämmung verschwinden. Ein Passivhaus verfügt über eine supergedämmte Gebäudehülle, und das rundherum. Hier wird die Aufsparrendämmung aufgebracht. Natürlich folgt später noch eine Zwischensparrendämmung. Auch das sind wichtige Details für das Funktionieren eines Passivhauses. Die Fenster eines Passivhauses dürfen nicht zur Wärmebrücke werden, ganz bsonders nicht am Anschlag. Ein spezielles Dichtband hilft bei dieser Aufgabe. Die Fenster werden übrigens von erfahrenen Passivhaus-Profis eingebaut. Wie vorhin erklärt: Ein Passivhaus erhält zur Aufsparrendämmung noch die übliche Zwischensparrendämmung, aber bitte ohne jede Fuge! Die wichtigste Aufgabe aber ist das Abkleben. Die kleinste Fuge, die kleinste Leckage würde später beim BlowerDoor-Test entdeckt.
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