2014: Einfamilienhaus mit Klinkeroptik in Dörverden

Südlich von Verden/Aller, im Örtchen Dörveden, beginnt demnächst der Bau eines großzügigen Einfamilienhauses mit Doppelgarage. Der Bauantrag ist bereits eingereicht, bald kann es losgehen. Der ganze Bau wird mit Verblendriemchen verkleidet.
Leser unserer Webseite wissen, dass wir in Dörverden schon einmal eine Baufamilie betreut haben. Diese hat uns weiterempfohlen - wir danken für das Vertrauen!


Das Haus entsteht mitten in Niedersachsen in ländlicher Umgebung. Da passen die roten Verblendriemchen besonders gut, aber auch die zusätzlichen Giebel im Satteldach. Parterre und Dachgeschoss bieten ausreichend Platz für die Familie, und durch die Dacherweiterungen ist viel Lichteinfall garantiert. Die Terrassenseite bekommt bodentiefe Fenster, sodass man den besten Blick in den Garten hat und stufenlos ins Freie gelangt. Geht man weiter um das Haus herum, bekommt man einen Einblick auf die Westseite. Hier schließt sich die Doppelgarage direkt ans Haus an. Die Garage schützt nicht nur gegen Wind und Wetter, sondern bietet den Hausbewohnern auch ausreichend Blickschutz. Als einer der ersten Schritte wird auf der Baustelle der Erdwärmetauscher verlegt, der künftig die Luft für die Lüftungs-Wärmerückgewinnungsanlage vorwärmt. Heute soll noch die Dämmung verlegt werden, morgen wird dann die Bewehrung montiert und die Platte gegossen. Nur 2 Tage später ist die Bodenplatte fertig. Das ist auch gut so, denn Freitag wird der Bausatz angeliefert und die Steckeinweisung durchgeführt. Und hier noch einmal aus der anderen Perspektive. Perfekt glattgezogen bildet sie die optimale Basis für alle weiteren Arbeiten. Alle fassen mit an: Schließlich werden heute die ersten Elemente gesteckt. Wenn man den Kniff erst einmal raushat, ist es quasi ein Kinderspiel. Jetzt steckt das Team des Bauherren in Eigenregie das Erdgeschoss fertig. Der Verfülltermin ist abgesprochen, zwischendurch auftauchende Fragen werden in Wort und Bild fernelelektrisch beantwortet. Das Erdgeschoss ist fertig gesteckt und zur Betonverfüllung vorbereitet. Ein Gerüst als Absturzsicherung ist auch schon gestellt; in 4 Tagen soll schließlich schon die Decke gelegt werden. Nun kann die Decke termingerecht gelegt werden. In 4 Tagen soll es soweit sein. Dann wird auch sofort das Obergeschoss gesteckt werden und noch in der nächsten Woche verfüllt werden. Wir berichten weiter. Riese Lkw rollen auf die Baustelle. Heute bringen sie keine Bauelemente, sondern schwere, maßgefertigte Betonteile: Die Zwischendecke und Treppe sind da! Und hier ist sie auch schön zu sehen, die Treppe der Firma Dennert. Der Kran am Lkw dient nun dazu, sie durch die Luft in die richtige Position zu heben. Die Treppe wird manuell und natürlich per Kran in die richtige Position gewuppt. Ralf Ottinger ruckelt noch einmal an den Richtstützen, damit auch nichts schiefgeht. Bei strahlendem Wetter wird gerade der Giebel gesteckt; die Richtstützen sind schon für die höhere Ebene angebracht. ... kann niemand verwehren. Außerdem lassen sich die Neopor-Elemente herrlich zweckentfremden. Ganz nebenbei haben unsere Bauherren nun auch schon die Sohle für ihre Doppelgarage vollbracht. Eine ganze Menge Holz wird auf die Baustelle gebracht. Heute beginnt die Zimmermannsarbeit. Schön wird es neben der Baustelle aufgestapelt. Die kleinen Knirpse rechts im Bild sind begeistert, was das Kranauto dort so treibt ... Die ersten Balken sind montiert. ... und hebt sein Glas auf das vollbrachte Werk. ... geschmückt mit einem Baum.
Es scheint im Sonnenlichte
und ist der wahre Traum. Nun wird das Dach dicht gemacht und erhält eine 16 cm dicke Aufsparrendämmung in Nut-und-Federsystem. Darüber werden Lattung und Konterlattung montiert, bevor das Dach eingedeckt wird. Auch von innen wird noch gedämmt, um das Dach dicht zu bekommen - hier folgt eine Zwischensparrendämmung mit mind. 20 cm dickem Dämmfilz. Nun sind die Dämmplatten auf dem Dach montiert - leider ist das Wetter so trüb, dass es sogar den Anblick dieses Hauses trübt ... Das Silo wird heute von der Baustelle abgeholt, denn mit dem Betonieren ist es vorbei - auch ein schönes Gefühl, wieder etwas geschafft zu haben! Zum Glück gerade noch rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit - schließlich steht jetzt der Innenausbau an, und da ist es gut, wenn die größte Kälte draußen bleibt. Der Eingangsbereich geschützt im Winkel von Haus und Garage Die Bauherren haben sie ganz bewusst im typischen regionalen Erscheinungsbild ausgewählt. Von innen ist sie etwas unscheinbarer ... Gut zu sehen: Alle Fenster sind thermisch durch Dämmstoffstreifen vom Beton getrennt. hat schon der Innenausbau begonnen. Absicherung des Treppenauges. Die Deckenstützen werden noch entfernt, wenn der Beton ausgehärtet ist. Dann wird die Garage aus einem durchgehenden, großen Raum bestehen. Einige Ziegel fehlen noch, dann kann der Winter kommen. Bevor der Winter einbricht, soll noch der Unterputz aufgezogen werden. Wir drücken die Daumen, dass das Wetter mitspielt. Tatsächlich haben es unsere Bauherren geschafft, den Unterputz aufzubringen. Schon wirkt das Haus ganz anders ... Ein Blick auf den perfekt geputzten Giebel. Sieht aus wie der Giebel von eben, ist er aber nicht - schließlich haben wir es hier mit einem Vier-Giebel-Haus zu tun. Die Fassade wird am Ende noch mit Klinkerriemchen verblendet, sodass sich das Haus optisch schön in die Umgebung integriert. Ja, fürs Auto ist auch gesorgt - sogar das Garagentor wurde schon montiert. Sehr schick: Haustür und Garagentor wie aus einem Guss. Die Dämmung wird aufgebracht und Wände eingezogen. Vor die dicken Dämmplatten wird Folie aufgebracht und danach eine Lattenkonstruktion, um die Decke abschließend zu verschalen. In den Holzwänden verschwinden die Kabel. Auch Leitungen werden in den Holzständerwänden versteckt. Anschließend werden die Holzständerwände mit Gipskarton verkleidet. Die Passivhausfenster sind montiert und inzwischen auch verlaibt - und halten den Frost bestens ab. Neben den Fenstern werden Kabelschächte eingefügt. Unter der Treppe wird schon einmal mit dem Putzauftrag begonnen. ... verputzt, demnächst folgt hier eine dicke Fußbodendämmung. Rohbau-Wände gehören auch hier im Treppenhaus der Vergangenheit an - die Bauherren haben fleißig verputzt. Leitungen der Lüftungsanlage werden sorgsam durch die Wände und Decken geführt. Gute Isolierung schützt nicht nur vor Kälte, auch Hitze bleibt draußen. Der Bauherr hat ein Foto seiner Kontrolleinheit für die Lüftungsanlage geschickt. Außentemperatur 34,9° C (T9-Fühler), Innentemperatur 23,3° C. Wenn man da von draußen ins Haus kommt, fröstelt es einen im ersten Augenblick richtig. Gänsehautalarm!
Damit dieser Effekt erreicht werden kann, muß die Frischluft durch einen Erdwärmetauscher, luft- oder solegeführt, vorgekühlt werden. Daneben ist über die excellente Dämmung der Gebäudehülle hinaus natürlich  auch eine konsequente Verschattung der sonnenbeschienenen Fenster erforderlich. 
Wenn alles wie hier sauber geplant und vom Bauherren sorgfältig umgesetzt ist, dann begeistert das Ergebnis immer wieder aufs Neue.
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