2017: Noch ein Einfamilienhaus in Porta Westfalica

Und der Kaiser hält die stille Wacht. Zu Füßen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals entsteht ein großzügiges Einfamilienhaus - selbstverständlich im Passivhausstandard


Für die Familie wird hier ein zweigeschossiges Haus mit klassischem Grundriss und Satteldach gebaut. Daneben entsteht als separates Gebäude eine großzügige Garage. Die Sonnenseite trifft bei diesem Bauprojekt den Giebel. Viele bodentiefe Fenster sorgen für viel Licht und einen barrierefreien Zugang zur Terrasse. Die Holzbalken des Daches werden schön lang ausgeführt und bleiben auch von außen sichtbar. Und schon ist sie fertig, die Bodenplatte. Wunderbar eben wie im Maurerlehrbuch. Einzelne Bewehrungen ragen zum Montieren der Bauelemente heraus. Bei dem Schietwetter darf die Sohle erst einmal aushärten. Zu erkennen ist hier noch die Unterbodendämmung. Für uns alte Hasen ein klarer Hinweis, dass es sich nur um die Anlieferung der Bauelemente handeln kann. Die leichtgewichtigen Neopor-Elemente sind fix abgeladen. Fleißige Hände haben die "Bauklötze" schon auf die Sohleplatte getragen. Die ersten Reihen sind gesteckt. Und auch wenn das Wetter trübe ist, strahlt unser Bauherr voller Zufriedenheit. Reihe Nr. 3 hat begonnen. Nicht jeder unserer Bauherren kann einen solchen Ausblick aufweisen: Im Hintengrund ist das berühmte Kaiser-Wilhelm-Denkmal zu erkennen, ein Relikt aus der Zeit, als Westfalen zu Preußen gehörte. Das Erdgeschoss ist tatsächlich schon fertiggesteckt - ein Lob den Bauherren! Die Fenster sind klar ausgespart und auch das Wetter wird langsam sommerlich. Im Inneren wurden Richtstützen montiert, um die oberen Reihen gut stecken zu können. Unser Bauherr prüft noch einmal, ob hier auch alles stimmt. Die Stahlbewehrung, die hier sorgfältig eingefügt wurde, geben den Außenwänden zusätzlich Stabilität. Und nun ist der Beton verfüllt und darf einige Tage aushärten. Erst danach können die Deckenelemente montiert werden. Unsere Bauherren hatten sich von Anfang an entschieden, auch die Innenwände zu stecken. Alternativ ist es immer möglich, mit Holzständerwänden zu arbeiten. Diese Trockenbaukonstruktionen kann man später leichter wieder entfernen, sollte sich mal die Familiensituation ändern und Räume z.B. zusammengelegt werden. Und noch ein Blick in die verfüllten Wände. Auch hier sorgen wieder die Stahlbewehrungen für maximale Stabilität. Und ruckzuck sind auch die Deckenelemente eingefügt und lassen ahnen, wo sich die Treppen befinden. Die Treppe, die wie die Deckenelemente von der Firma Dennert maßgefertigt werden, verbindet nun Erdgeschoss und das entstehenden Obergeschoss. Die Fugen zwischen den Deckenplatten werden sorgfältig zugespachtelt. Und auch hier zeigt der Bauherr wieder zufrieden mit dem Daumen nach oben. Deshalb werden inzwischen auch im Obergeschoss die Richtstützen benötigt. Die Elemente müssen z.T. manuell nachgestutzt werden, um den Giebel in Form zu bringen. Was so schnell emporwächst, will gut geschützt sein. Stufenförmig sind die beiden Giebel am wachsen und bieten später Halt für die Dachbalken.
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